In einer kurzen E-Mail stellst du dich vor und nennst, auf welche Stelle du dich bewirbst. Anschreiben, Lebenslauf und gescannte Zeugnisse fügst du als PDF-Anhang hinzu.
Vorteil: E-Mails erreichen den Empfänger viel schneller als klassische Briefe.
Tipp: Schau regelmäßig in deinen Spam-Ordner, falls du auf eine Rückmeldung wartest.
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Viele Unternehmen nutzen heute eigene Bewerbungsportale. Dort füllst du online verschiedene Formulare aus und lädst deine Unterlagen, wie Zeugnisse oder sogar Videos, hoch.
Vorteil: Du wirst klar und einfach durch den gesamten Bewerbungsprozess geführt und kannst direkt alle wichtigen Informationen zu dir und deinem Werdegang eingeben.
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Du packst Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse in eine Bewerbungsmappe und verschickst sie per Post an das Unternehmen.
Vorteil: So kannst du deine Bewerbung persönlich und kreativ gestalten und sie fällt dadurch besonders auf.
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In einem kurzen Video von etwa 1,5 bis 2 Minuten stellst du dich persönlich vor. Dieses Video ergänzt normalerweise deine anderen Bewerbungsunterlagen wie Anschreiben und Lebenslauf. Meistens sendest du alles zusammen, zum Beispiel per E-Mail.
Vorteile: Das Unternehmen erhält schnell einen Eindruck von dir und deiner Persönlichkeit. Außerdem zeigst du, dass du dich mit Videotechnik auskennst.
Tipps: Sorge für einen ruhigen, aufgeräumten Hintergrund und vermeide störende Geräusche. Überlege dir im Voraus genau, was du sagen möchtest.
Mehr Tipps wie dein Video erfolgreich wird, findest auf der ➡️ Website der Arbeitsagentur
Bei kurzen Vorstellungsgesprächen, wie sie zum Beispiel auf Ausbildungsmessen stattfinden, präsentierst du dich verschiedenen Unternehmen jeweils etwa 5 Minuten lang.
Vorteile: Du hast die Möglichkeit, dem Unternehmen direkt Fragen zu stellen und persönliche Stärken zu zeigen, die in einer schriftlichen Bewerbung oft nicht zur Geltung kommen(z.B. deine Kommunikationsfähigkeit oder Kreativität).
Tipps: Nimm deine Bewerbungsunterlagen mit und gib sie bei Gelegenheit direkt an die Ansprechpartnerinnen oder Ansprechpartner weiter. Bereite dich gut vor und überlege dir im Voraus, was du sagen möchtest.
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Bewerbungsunterlagen
- Der Lebenslauf ist ein klar strukturierter Überblick über dich und deinen bisherigen Weg.
- Er sollte nicht länger als ein bis zwei Seiten sein und enthält persönliche Angaben, deine Schullaufbahn, Praktika, Nebenjobs sowie besondere Kenntnisse, zum Beispiel Fremdsprachen oder Computerfähigkeiten.
- Am besten schreibst du den Lebenslauf in kurzen Stichpunkten und achtest darauf, dass alle Abschnitte einheitlich aufgebaut sind. So wirkt er ordentlich und übersichtlich.
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- Das Anschreiben ist der Teil der Bewerbung, in dem du erklärst, warum du genau diesen Beruf erlernen und warum du dich bei diesem Unternehmen bewerben möchtest.
- Es sollte maximal eine Seite lang sein.
- Zunächst gehst du darauf ein, warum dich die Ausbildung interessiert.
- Danach beschreibst du deine Stärken und belegst sie mit Beispielen, zum Beispiel aus Praktika oder aus der Schule.
- Am Ende machst du deutlich, warum du gut zu diesem Betrieb passt.
- Wichtig ist, dass du ehrlich und motiviert schreibst – Personaler merken sofort, ob ein Text zu dir passt oder nicht.
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Zu einer vollständigen Bewerbung gehören außerdem deine Zeugnisse, Praktikumsbescheinigungen und eventuell weitere Zertifikate. Diese Nachweise runden dein Profil ab und zeigen, welche Erfahrungen du schon gesammelt hast.
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Du stehst vor der Aufgabe, eine Bewerbung zu schreiben und suchst nach den richtigen Worten? Dabei kann KI helfen um Lebenslauf und Anschreiben zu gestalten.
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- Lies deine Bewerbung zuerst gründlich durch und korrigiere Fehler. Lass sie danach am besten von jemand anderem prüfen, zum Beispiel von Familie oder Freunden.
- Nutze auch Ausbildungsmessen, dort bekommst du von Expertinnen und Experten hilfreiche Tipps zur Verbesserung deiner Unterlagen.
- Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit unterstützt dich ebenfalls bei deiner Bewerbung und zeigt dir, wie es nach Absagen weitergeht. Manche bieten auch Bewerbungscoachings an – informiere dich, ob das bei dir möglich ist.
- An manchen Schulen gibt es zudem Coaches oder Mentorinnen, die dich begleiten können. Frag einfach nach, ob es so eine Unterstützung an deiner Schule gibt.
Bewerbungsverfahren
Wenn du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wirst, ist das ein sehr gutes Zeichen: Deine Bewerbung hat überzeugt. Jetzt kommt es auf den persönlichen Eindruck an. Bereite dich vor, indem du dich über das Unternehmen informierst, zum Beispiel über die Website. Überlege dir Antworten auf typische Fragen wie „Warum möchten Sie diesen Beruf lernen?“ oder „Was sind Ihre Stärken und Schwächen?“. Auch eigene Fragen an das Unternehmen sind wichtig und zeigen Interesse, zum Beispiel „Wie läuft die Ausbildung bei Ihnen ab?“. Am Tag des Gesprächs solltest du pünktlich erscheinen, gepflegte Kleidung tragen und mit einem freundlichen Auftreten überzeugen.
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- Einige größere Firmen nutzen ein sogenanntes Assessment-Center.
- Hier werden Gruppenspiele, Rollenspiele oder Präsentationen durchgeführt.
- Dabei wird beobachtet, wie du im Team arbeitest, wie du dich verhältst und wie du Probleme löst. Der beste Tipp ist, authentisch zu bleiben, aufmerksam zuzuhören und aktiv mitzumachen.
- Es geht weniger darum, alles perfekt zu machen, sondern darum zu zeigen, wie du dich in einer Gruppe verhältst.
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